Südwind nimmt Stellung
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Manifest "Für die Zukunft der Einen Welt" |
| Verbindliche Regeln für transnationale Unternehmen Ausbeuterische Löhne, Kinderarbeit und schädliche Giftstoffe für die Herstellung von T-Shirts, Blumen, Spielzeug oder Computer, Soja-Plantagen im illegal gerodeten Urwald für Tierfutter in Europa und Steuerskandale diese und viele weitere Beispiele zeigen, dass unverantwortliche Handlungen von Unternehmen keine Einzelfälle, sondern trauriger Alltag sind. Um diese Fehlentwicklung aufzuhalten, tritt Südwind für verbindliche internationale und nationale Gesetze und Strukturen ein, die Unternehmen verpflichten sollen, die Menschenrechte sowie international anerkannte soziale und ökologische Standards einzuhalten. Download |
| Recht auf Ernährungssouveränität Die Agrarproduktion ist der Wirtschaftssektor mit der größten Auswirkung auf eine zukunftsfähige Welt. Für mehr als die Hälfte der Menschheit ist die Herstellung von Agrarprodukten die Lebensgrundlage. Sie muss entgegen der bisherigen Praxis daher in Zukunft sozial und ökologisch verträglich nach dem Grundsatz der Nachhaltigkeit organisiert werden. Südwind fordert deshalb, dass jedes Land ein Recht auf Ernährungssouveränität hat und der Schutz des lokalen Agrarmarktes zulässig ist. Exportsubventionen müssen eingestellt werden und sozial und ökologisch verträglich hergestellten Produkten aus Entwicklungsländern ist ein privilegierter Zugang zu den Märkten der Industrieländer zu ermöglichen |
| MDGs Ziel Acht |

WearFair 2010 vom 8.-10.Oktober in Linz
"Hunger.Macht.Profite.4" Filmtage zum Recht auf Nahrung
Globales Lernen im Kindergarten
Urgent Appeal für sichere und menschenwürdige Arbeitsbedingungen bei Disney
Online Petition für faire Arbeitsbedingungen in der IT-Industrie
Weltverbesserchen-Shirts
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